Liebe Leserin, lieber Leser Diese Mail richtet sich nur an diejenigen, welche vor ein paar Tagen unseren Spendenaufruf übersehen haben.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserer Arbeit. Wie wir Ihnen vor einer Woche mitgeteilt haben, erreichten uns seit Anfang Jahr zum ersten Mal deutlich weniger Spenden als im Vorjahr. Das beunruhigt uns, weil wir unsere redaktionelle Arbeiten ausschliesslich mit Spenden finanzieren. Die Buchhalterin, der Grafiker, Korrektorinnen und Korrektoren, der Spenden-Manager, IT-Spezialisten sowie pensionierte Redaktionsmitglieder arbeiten unbezahlt. Unser redaktionelles Angebot möchten wir auf keinen Fall reduzieren, sondern möglichst weiter ausbauen. Spenden für Infosperber kommen zu über 90 Prozent direkt der redaktionellen Arbeit von Journalistinnen und Journalisten im Erwerbsalter zugute. Auch eine breite Öffentlichkeit profitiert, kann sie doch unsere Online-Zeitung kostenfrei lesen. Heute nutzen über 25’000 Leserinnen und Leser jeden Tag Infosperber.
Die Redaktion dankt Ihnen für Ihre Unterstützung und grüsst Sie herzlich. Hannes Britschgi, Urs P. Gasche, Martina Frei, Esther Diener-Morscher, Marco Diener, Daniel Ryser, Barbara Jud
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