Warum psychologisches Wissen beim Führen hilft, darum geht es in diesem Newsletter.
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Hallo aus dem Chefsessel!
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Wie muss es wohl gewesen sein, in früheren Zeiten gelebt zu haben? Wie wäre ich wohl selbst menschlich drauf gewesen?
Stell dir vor, du wärst eine Führungskraft vor 150 Jahren – in einem Bergwerk, einer Fabrik oder im Militär. Wie anders hättest du dich verhalten müssen im Vergleich zu der Arbeit, die du heute machst? Was für ein Mensch wärst du dadurch geworden?
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Müssen Führungskräfte Menschen verstehen?
Etwas vereinfacht gesagt wurde von Führungskräften früher erwartet, dass sie Entscheidungen treffen und sich dabei nicht durch menschliche Gefühle ablenken lassen. Die Menschen, die für sie arbeiteten, taten das, weil sie sonst nicht wussten, wie sie ihre Kinder ernähren sollen.
Heute sieht die Welt natürlich ganz schön anders aus. Das ändert auch, wie wir führen und geführt werden. Natürlich muss nicht jede*r, der/die führen will, einen Psychologie-Abschluss mitbringen, aber:
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Wer effektiv führen will, sollte sowohl die eigene, als auch die Psyche anderer Menschen so gut es geht verstehen.
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Führungsaufgabe oder nicht: Sich selbst zu verstehen ist für mich eine der größten Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt. Und ehrlich gesagt ist es auch der beste Schlüssel zu Empathie. Das heißt nicht, dass alle Führungskräfte ab sofort von einem Selbstfindungs-Retreat zum nächsten fahren sollten, aber den Anspruch zu haben, sich selbst ein bisschen besser zu verstehen, sollte dazugehören.
Das Zusammenarbeiten mit anderen bietet dafür doch den perfekten Anlass: Wir haben im Arbeitskontext so viele Interaktionen, die etwas in uns auslösen, und jede davon ist eine Einladung, etwas über dich, deine Prägungen, deine Glaubenssätze und deine Persönlichkeit herauszufinden.
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Was ist Neuroleadership?
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Neuroleadership bezeichnet einen interdisziplinären Führungsansatz, bei dem neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Motivation, Lernen, Emotionen, Belohnung und Angst in konkrete Führungspraktiken übersetzt werden.
Im Kern geht es beim Neuroleadership darum, nicht nur zu betrachten, was Führungskräfte tun, sondern wie Führung wirkt. Es berücksichtigt, wie das menschliche Gehirn auf Stress, Vertrauen, Feedback, Veränderung und soziale Beziehungen reagiert. Zentral ist die Annahme, dass wirksame Führung vor allem über die Gestaltung von Rahmenbedingungen entsteht.
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Eine Frage, die dich durch die Woche begleiten soll:
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Was hast du zuletzt über dich herausgefunden, was dich überrascht hat? |
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Wie viel Selbsterkenntnis und Reflexion das Richtige für dich ist, liegt übrigens komplett bei dir. Für mich war vor ein paar Jahren die Erkenntnis wichtig, dass die eigene Entwicklung auf gar keinen Fall ein Imperativ sein darf. Wenn du an einem Ort bist, wo das der Fall ist, bist du vielleicht nicht in einer Firma, sondern einer Sekte gelandet. In dem Fall meld dich bitte bei uns, dann können wir dir Tipps geben, wie du da rauskommst.
Eine reflektierte Woche wünschen
Sebastian und das Team von Neue Narrative
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