Wie eine einzige Frage mir in Meetings, im Privaten und sogar im eigenen Kopf hilft, wenn ich nicht weiterweiß.
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Hallo aus der Fragerunde! |
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Vor Kurzem haben wir für unseren NN-Podcast „Fühlungsqualitäten“ eine Folge aufgenommen, in der es um die Frage ging, welche Modelle uns Hosts in unserer eigenen Arbeit am meisten nützen. Was mir dazu einfiel war kein komplexes Modell, sondern eine einfache Frage, die ich eigentlich ständig stelle: in 1:1’s, in Meetings und sogar mir selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendetwas mir schon so oft geholfen, mir so viel Zeit und Verwirrung erspart hat wie diese Frage. Sie lautet: „Was brauchst du?“
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Eine Frage für (fast) jede Situation |
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Ursprünglich kenne ich die Frage aus der Meeting-Moderation und dem Konzept des Spannungsbasierten Arbeitens. Sie soll helfen, gedanklich für sich zu sortieren, was benötigt wird, um einen Schritt weiter zu kommen. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass die Person, die darauf antwortet, auch die Verantwortung für ein Thema übernimmt. Brauchst du eine Information, und falls ja, welche? Willst du etwas teilen, und falls ja, was? Brauchst du, dass jemand konkrete nächste Schritte unternimmt? Oder brauchst du Resonanz, eine größere Entscheidung, eine neue Rolle oder ein Snickers?
In Gesprächen, in denen ich merke, dass ich bald abschalte oder verwirrt bin, ist mein Geheimtrick, zu fragen: Gut, und was brauchst du? Das geht auch im Privaten. Dort muss ich nur aufpassen, dass ich etwas empathischer bin als im Arbeits-Kontext. Im Grunde gilt aber auch hier:
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„Wenn ich nicht weiß, was ich sagen soll, dann frage ich: Was brauchst du?“ |
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Am meisten überrascht hat mich, wie gut die Frage auch mir selbst gegenüber funktioniert. Wenn ich mich in Gedanken verliere, halte ich manchmal inne und frage mich ganz direkt: Was brauche ich gerade eigentlich? Oft ist die Antwort banaler, als das Gedankenkarussell vermuten lässt – eine Pause, ein Gespräch, eine Entscheidung, die ich vor mir herschiebe. Aber allein die Frage zu stellen, holt mich aus dem Grübeln raus und zurück ins Handeln.
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Komm zu unserer Tool-Party! |
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Am 4. November um 11:30 Uhr ist es wieder soweit: Wir zeigen dir live, wie wir unsere liebsten 9 Spaces-Workshops bei Neue Narrative einsetzen und wie du sie in der Praxis nutzen kannst.
Und nicht nur das: Neben der klassischen Workshop-Vorstellung zeigen wir dir zum ersten Mal, welche spannenden, neuen Features es gibt und wie sie in der Praxis wirken. Konkret geht es neben der Vorstellung unseres Workshops „Manual to Me“ auch um einen echten Fall aus dem Workshop-Consulting, sowie um die Learnings des Hessischen Rundfunks aus seiner personalisierten Transformationsreise.
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Vielleicht ist es bei dir eine ganz andere Frage. Aber ich finde es beruhigend, so ein Meta-Tool in der Tasche zu haben, das ich immer rausziehen kann. Am meisten würde ich mir aber wünschen, dass all die Gruppen, die gerade versuchen, unsere Demokratie zu zerstören, mal einen Moment innehalten und diese Frage beantworten würden. Vielleicht käme ja etwas dabei heraus, was wir ihnen sehr leicht geben können, ohne dafür den Faschismus einführen zu müssen.
Eine Fragen, Fragen, Fragen stellende Woche wünschen
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Sebastian und das Team von Neue Narrative |
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Eine Frage, die dich durch die Woche begleiten soll:
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Was brauchst du jetzt gerade?
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